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Seine Schwester war Hobbynutte und entjungferte mich

In einer Kleinstadt sind die Leute meist irgendwann über fast alles informiert, egal ob es interessant oder unwichtig ist. Und dennoch stellte ich das Phänomen fest, dass gerade die eigene Familie von pikanten Dingen nichts erfuhr oder einfach nichts davon wissen wollte. Die Tatsachen zu verdrängen mag oft angenehmer sein, als ihnen ins Gesicht zu sehen. Nun, ich sah den Tatsachen ins Gesicht, schließlich gehörte ich nicht zur Familie, ich war nur ein Nutznießer. Aber lieber eins nach dem anderen. Es ging um die Familie von Patrick, der damals einer meiner besten Kumpels war. Er hatte vier Geschwister, drei jüngere und eine ältere Schwester. Diese hieß Sandra und sie war der Grund für ausgiebiges Getratsche in der näheren Umgebung.

Nun, Sandra hatte eine echt heiße Figur, nur muss man zugegebenermaßen erwähnen, dass ihr Gesicht nicht das eines Top-Models war. Also, Sandra war nicht direkt hässlich, aber eine Schönheit war sie ebenfalls nicht. Als wir noch junge Kinder waren, zogen wir Sandra oft damit auf und mussten danach die Beine in die Hand nehmen, denn ihre Ohrfeigen hatten damals schon eine deutliche Handschrift hinterlassen. Aber wir wurden alle älter und die Dinge regulierten sich. Nur kamen mir Dinge zu Ohren, die mich elektrisierten, weil ich sie erst nicht glauben wollte. Da war ich achtzehn, Sandra einundzwanzig. Die Gerüchte hatten alle eines zum Inhalt: Sandra sei eine Hobbynutte.

Mich beschäftigte dieses Gerücht, denn ich war noch Jungfrau – besser Jungmann – und wenn man Sandras Gesicht mal außen vor ließ, war sie erotischer Traum. Patrick, ihrem Bruder, brauchte ich mit diesem Thema nicht kommen, darum legte ich mich alleine auf die Lauer und beobachtete sie verstohlen. In der Tat bekam ich auf diese Weise mit, dass sie Kerle aufriss und mit ihnen verschwand. Im Anschluss verließ sie die entsprechenden Wohnungen etwas zerzaust und mit verklärtem Blick, ich war überzeugt davon, dass es stimmte, Sandra war wohl wirklich eine Hobbynutte! Ob sie sich auch auf mich einlassen würde, war mein Ansinnen und ich wollte es herausfinden.

Ich wusste ja mittlerweile, wo man Sandra gut antreffen konnte und ich wartete auf eine Gelegenheit, bei der ich sie alleine ansprechen konnte. Dies war nicht allzu einfach, aber an einem Abend war es endlich soweit und ich ging so lässig wie es mir möglich war zu Patricks Schwester. „Hi.“, eröffnete ich das Gespräch. Sandra war nicht nachtragend wegen früherer Diskrepanzen und grüßte zurück. Also stand ich mit tief in den Hostentaschen versteckten Händen vor ihr und hing mit meinen Augen an ihren Titten. „Meinst du, wir könnten uns mal näher kommen?“, sagte ich aus einer spontanen Eingebung heraus und biss mir fast auf die Zunge. Doch Sandra fing nur an zu grinsen. „Du hast von den Gerüchten gehört…“, stellte sie fest. „Bist du noch Jungfrau?“ Diese Frage warf mich fast aus meinem nicht vorhandenen Konzept, dann nickte ich. Sandra stierte mich kurz an. „Komm mit…“, erklärte sie schließlich in sanftem Ton und stand auf.

Kurz zögerte ich, weil ich noch nicht fassen konnte wie einfach das gewesen war, dann beeilte ich mich, ihr zu folgen. Sandra führte mich geradewegs zu ihrem Wagen, mit dem wir in ein Wohngebiet fuhren. Anschließend ging es in ein Appartement, in dem unter anderem Männerklamotten rumlagen. „Das ist die Wohnung von einem Freund, entspanne dich.“, sagte sie. Als ich unschlüssig stehen blieb, kam sie zu mir. „Zieh dich schon mal aus und leg dich aufs Bett.“ Dann ging sie ins Badezimmer und ich zog mich mit unruhigen Händen aus und hatte mit meine Ständer zu kämpfen. Da lag ich nun und die Schwester meines Kumpels erschien bald, gänzlich nackt. Ihre Titten waren heißer als ich gedacht habe und auf ihrem Schamhügel konnte ich kein Härchen erkennen.

Mit einem Grinsen im Gesicht legte sie sich zu mir und nahm meine Hand, um sie zwischen die gespreizten Beine zu legen. Sie war nass und ich war aufgeregt wie noch nie. „Bist du dir sicher, dass du von einer Hobbynutte die Jungfräulichkeit rauben lassen willst?“, versicherte sich Sandra und ich musste nicht nachdenken bis ich nickte. Anschließend zog sie mein Gesicht an ihre Brust und fing mit meinen Lippen ihren Nippel ein, um daran zu saugen. Ich war aufgeregt und tierisch geil, meine Finger streichelten ihre blank rasierte Muschi und ich entdeckte ihre Klit an meinen Fingerspitzen und Sandra genoss es sehr, als ich sie dort vermehrt streichelte. Nun, ich hatte zwar noch keinen Verkehr gehabt, aber Petting und daher war ich wohl nicht gänzlich ungeschickt.

Viel schöner war es aber, dass sie mir den Schwanz streichelte und schließlich schob Sandra ihr Gesicht zu ihm, um ihn zu lecken. Ich bebte, es war so genial, wie sie meinen Schwanz blies und ich hatte Angst, abzuspritzen, bevor ich meinen Riemen in ihre Muschi stoßen konnte. Doch Sandra war klug und sie gönnte mir das orale Vergnügen in diese Richtung nur kurz, forderte dafür meine Zungenfertigkeit unter Beweis zu stellen. Auch hierin hatte ich schon Erfahrungen sammeln dürfen und ich es lenkte mich irgendwie nur ein wenig von meinem harten, pulsierenden Schwanz ab, als ich Sandras Grotte so leckte und rieb. Meine Finger fanden auch ihren Weg in ihre Möse und ich brachte sie ordentlich zum Stöhnen.

Nun war es aber um Sandras Geduld geschehen, denn sie packte mich und keine zwei Augenblicke später lag ich unter ihr und sie schnappte sich meinen Schwanz. Langsam, aber beharrlich ließ sie meinen Kolben in ihren Schlitz eindringen und ich seufzte. Das war noch viel besser, als alles, was ich zuvor erlebt hatte! Sie poppte mich mit bebenden Hüften, Sandra wusste, wie sie mir die größte Lust verschaffte und sie war selbst total erregt, so stöhnte sie zumindest. Jeden Augenblick hätte ich kommen können, doch sie führte mich geschickt am Rande des Orgasmus, bis ich sie packte, meinen Riemen von unten in sie ungeduldig drosch und in eben dem Augenblick abspritzte, in dem sie ihren Abgang hatte. Da lag ich nun unter Sandra und hatte mein erstes Mal hinter mir. Leider hatte Sandra nicht länger für mich Zeit, denn sie hatte noch eine andere Männerverabredung, die ihr bestimmt mehr versprach, als einen achtzehnjährigen zu entjungfern.

17.9.09 22:00

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