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die verbotenen Früchte der wollust

Als Johan jetzt von hinten in sie eindrang, glaubte Christine mitten entzwei gerissen zu werden! Die Lust überrannte sie in heiß schäumenden Wellen und ließ alles um sie herum in Vergessenheit sinken. Es gab jetzt nur noch sie. Sie allein – und den übermächtigen Eindringling, der sich mit irrsinnig schlängelnden Bewegungen abwechselnd tief in ihr Innerstes wand, um dann wieder zwischen ihren zitternden Hinterbacken herauszugleiten. Christines rotlackierte Fingernägel krallten sich in den Bettbezug, als sie diese lustvolle, entsetzlich obszöne Sensation erlebte, indem Johan betont langsam seinen prall angeschwollenen Penis aus ihrem schweißnassen Körper zurückzog. Christine stöhnte auf. Ein unsagbar kraftvolles Stöhnen, das sich vibrierend ihrem Brustkorb entrang und beinahe schon in einen ungehemmten Lustschrei verwandelte. Sie warf dabei ihren Kopf in den Nacken, schüttelte bebend ihre Haarflut, die ganz aus dem Gold leuchtenden Sommerweizens geschaffen schien, und blickte für einen Moment lüstern in den Spiegel, der ihnen gegenüber angebracht war. - Johans Blick bohrte sich in das glimmende Saphirblau ihrer Augen, sog den Anblick ihrer vollen Lippen in sich hinein, auf denen überreife Weintrauben ihr dunkles Blut vergossen hatten, und wanderte dann ungeniert weiter an ihrem Spiegelbild herab. Bis zu der Stelle, an der Christines volle Brüste wild und ausgelassen unter jedem seiner Stöße vor- und zurückwippten. Ihr ganzer Körper schien aus kostbarem Elfenbein modelliert zu sein, hier und da von pulsierenden Venen und Adern marmoriert, und die zarten Rosenknospen ihres Busens schimmerten in verführerischem Giftrot. Zwei erregende Tollkirschen – berauschend, sinnlich und todbringend. Im einfallenden Sonnenlicht glitzerten einige Perlen kühlen Schweißes auf ihnen, warfen ihren irisierenden Glanz zurück, tropften wie geschmolzene Diamanten aufs Bett, als Johan seine hart pochende Lustquelle wieder in Christines wunden, korallenroten Anus trieb. Selbst wenn wirklich die Sinne verwirrendes, tödliches Atropin aus ihren Brüsten geflossen wäre, er hätte es in diesem Augenblick von ihren verlockenden Spitzen saugen wollen! Hätte sich mit ganzer Kraft dem Wahnsinn hingegeben, dem er sich in diesem Moment so nahe fühlte, wie schon lange nicht mehr. Auch Christine versank immer tiefer in diesem wirbelnden Strudel grenzenloser Leidenschaft und sexueller Glut. Ihr Kopf schien in immer schneller werdenden Pirouetten in ungeahnte Höhen zu wirbeln. Sie wusste längst nicht mehr, wo oben oder wo unten war. Da war nur noch dieses lodernde Fleisch in ihr, so hart und massiv und unnachgiebig. Mit der rücksichtslosen Gewalt einer wilden Bestie hatte Johan seine Hände in ihre geröteten Pobacken geschlagen, sie auseinandergezerrt und seinen erigierten Phallus in die dunkle Enge ihres Hinterpförtchens gerammt. Hatte sie gepfählt, aufgespießt und ihr Innerstes nach außen gekehrt. Christine fühlte sich wie eine gewaltige blutige Wunde keuchender Geilheit, rasender Gier und hemmungslosen Verlangens. «Jaaa ...», zischte sie und spreizte ihre langen, schlanken Schenkel noch ein Stück mehr, reckte ihrem Lover die prallrunde, gespaltene Liebesfrucht ihres Pos entgegen. Sie bettelte um mehr. Wollte ihn empfangen. So tief, hart und zerstörerisch es nur irgend möglich war. Johans Hoden klatschten schneller werdend gegen den lustfeuchten Purpur ihrer Labien, während Christine mit der linken Hand nach dem aufschreienden Rubin tastete, der sich weißglühend unter fragilen Hautfältchen hervorreckte. Christines Klitoris war zu doppelter, dreifacher Größe angeschwollen und verlangte nach ihrem Recht. «Oh, Gott ..!», kam es der blonden Schönheit über die Lippen. Tränen schimmerten in ihren Augenwinkeln. «Weiter ..! Bitte, mach weiter so! Hör nicht auf!» Johan hatte sich von hinten über sie gebeugt und begann mit der freien Hand eine ihrer Brüste zu massieren und die Brustwarze zwischen den Fingerspitzen zu reiben. Die aufreizenden Impulse rasten in Lichtgeschwindigkeit durch Christines Nervenbahnen - und explodierten unmittelbar im Zentrum ihrer vor ungestillter Lust brennenden Vagina. Sie schob sich selbst Zeige- und Mittelfinger in ihr Paradies, verrieb die aromatische Feuchtigkeit mit kreisenden Fingerbewegungen, tastete dann nach dem Säckchen mit den Liebeskugeln ihres Verführers und spielte mit ihnen so kunstvoll, dass es Johan ganz anders wurde, ehe sie wieder dazu überging, ihre Weiblichkeit zu streicheln. Sie sank vor ihm nieder, lag jetzt auf dem Bauch, heftiger und heftiger atmend, verging unter jedem seiner schneller und härter erfolgenden Stöße. Ihr Gesicht verzog sich in jener unnachahmlichen Mischung aus Lust und Pein. Nie hätte sie es für möglich gehalten, auf diese diabolische, schmutzige und perverse Art entjungfert zu werden. Noch weniger hätte sie es geglaubt, dass sie dabei auch noch so unvergleichliche Lust empfinden und nach mehr und immer mehr verlangen würde. – In einer eleganten, beinahe schon akrobatischen Bewegung wandte sie sich seitwärts, schlang ihre Beine umeinander und drehte sich auf den Rücken, ohne jedoch den lebenden, von entzündlich geröteten Adern überzogenen Jadestab aus ihrer intimsten Körperöffnung entweichen zu lassen. «Christine ...», keuchte Johan, dem eine verräterische Röte vom Hals langsam aufwärts übers Gesicht kroch. «Wag es ja nicht, jetzt zu kommen!», befahl Christine ihrem Liebhaber und nahm die Stellung ein, die man «Wiener Auster» nennt. Sie fasste sich in die Kniekehlen und zog die Beine so weit zurück, dass die Knie ihre Schultern berührten. Dann gab sie sich ganz dem wild in ihr rumorenden Schwanz hin. Doch sie spürte, dass eine Veränderung mit ihm und seinen Bewegungen vorging. «Ich will mehr, Johan! Hörst du? Viel mehr!» «Großer Gott – Stine! Ich kann nicht mehr! Ich spüre es schon in mir aufsteigen ...!» «Dann halt still und lass es mich aus dir herausmelken! Die Hände hinter den Kopf!», gab Christine die Anweisung. «Und beweg dich nicht mehr!» So sonderbar der Wunsch auch sein mochte, Johan befolgte ihn einfach. Jetzt war nicht die Zeit für lange Diskussionen. Genau genommen war jetzt überhaupt keine Zeit für irgendwelche Diskussionen. Er hielt, wie von Christine angeordnet, absolut still, versuchte, sich nicht einfach noch ein paar Mal schnell vor und zurück zu bewegen, um dem unerträglichen Gefühl kurz vor dem finalen Orgasmus endlich ein Ende zu bereiten. Christine indes verlängerte seine Qualen. Das hatte sie immer getan. Darauf verstand sie sich meisterhaft. Und es bereitete ihr eine satanische Freude ...

30.9.09 19:02

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