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ich will dich ganz

... „Meine Güte, Kelly, das hat ja eine Ewigkeit gedauert. Das Baseball-Spiel ist schon seit dreizehn Minuten wieder im Gange!“


„Tut mir leid, Andrew. Aber die Schlange vor den Toiletten war schier unendlich. Ich musste wirklich lange warten.“ Und damit hatte sie nicht gelogen.


„Na schön. Dann komm jetzt, sonst brauchen wir überhaupt nicht mehr zu unseren Plätzen zu gehen.“ Sauer nahm er sie bei der Hand und kämpfte sich durch die Menschen.


Kaum am Platz angekommen, war Andrew voll in seinem Element. Er feuerte seine Mannschaft lautstark an, schwenkte das Cap und rief Tipps und Spieltaktiken übers Feld. Kelly ließ sich auf ihren Klappstuhl plumpsen und sah dem hektischen Treiben zu. Dabei hätte sie liebend gerne etwas anderes getrieben. Als die andere Mannschaft am Zuge war mit Werfen und Laufen, ließ Andrew sich ebenfalls auf seinen Stuhl fallen und blickte mit ausdrucksloser Miene zu. Kelly ergriff die Initiative und legte ihm unauffällig die Hand zwischen seine Beine und fing dort an zu massieren.


„Hey, was machst du denn da?“


Kelly verzog den Mund. „Noch lauter, Andrew. Ich glaube, die Leute vom gegenüberliegenden Rang haben dich noch nicht gehört.“


„Dann erklär es mir bitte. Wir sind mitten in einem wichtigen Spiel.“


„Wir? Stehst du etwa auf dem Spielfeld?“ Beleidigt lehnte sich Kelly zurück in ihren Sitz. „Du bist echt langweilig!“


Andrew seufzte und lehnte sich ebenfalls zurück, während er ihr einen Arm um die Schultern legte. „Tut mir leid, Schatz.“


So sahen sie dem Spiel weiter zu. Schweigend, beide genervt nebeneinander sitzend. Gerade, als es Kelly zu blöde wurde und sie aufstehen wollte, rutschte Andrews Hand unauffällig nach vorne und knetete eine Brust von ihr. Dankbar reckte sich die Brustwarze den Streicheleinheiten entgegen. Andrew schien auf den Geschmack zu kommen. Er nahm den Arm von ihr weg und glitt unter ihr Top. Dort konnte er intensiver fühlen, was seine geschickten Hände auslösten. Mit Daumen und Zeigefinger umschloss er eine Brustwarze und drehte sie leicht hin und her. Da er sich trotzdem aufs Spiel konzentrierte, vollführte er diese Bewegung immer wieder. Kelly musste sich zwingen, nicht laut zu stöhnen. Er machte sie damit schier wahnsinnig. In ihrem Unterleib fing es an zu brodeln. Als Andrew mit einem der Spieler fieberte, drückte er die Brustwarze fest zusammen.


Kelly keuchte. „Andrew, bitte, du weißt nicht, was du da in mir anrichtest.“


Erst jetzt blickte er seine Freundin an. Dann lächelte er breit. „Das ist gut so.“ Mit diesen Worten kam seine Hand unter ihrem Top wieder zum Vorschein.


„Das habe ich nicht gemeint. Du sollst ja nicht aufhören, ich wollte nur… Andrew, oh mein Gott!“


Andrew hatte zwar seine Hand unter ihrem Top hervor geholt, sie aber unter ihren Rock geschoben. Dort glitt er kundig vorwärts, streichelte ihre Innenschenkel und ließ sich viel Zeit damit. Kellys heiße Muschi pochte ungeduldig. Endlich wagte seine Hand sich weiter vorwärts und berührte den Rand des Höschens. Schneller als erwartet, schob sie sich darunter und fand die pochende Mitte. Andrews Finger pressten sich auf die Klitoris und führten kreisende Bewegungen aus. Kelly spürte, wie sie schlagartig feucht wurde. Nun doch unsicher geworden, blickte sie langsam erst zur rechten, dann zur linken Seite, ob jemand ihrer beider Werk beobachtete. Doch das Spiel schien alle Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Erleichtert ließ Kelly sich mehr auf Andrews Finger ein, die zwischen ihre Schamlippen tauchten und dort auf der Suche nach ihrer feuchten Spalte waren. Kelly öffnete für ihn ihre Beine noch ein Stückchen mehr, soweit es ihr Rock zuließ.


Dankbar glitten zwei der Finger in ihr kleines Loch und stießen unermüdlich, genau wissend, welchen Punkt sie bei jeder der Bewegungen berühren mussten, in sie. Kelly biss sich auf die Wangeninnenseiten und atmete schwer. Sie war froh, dass es nun immer lauter im Stadion wurde und die Jungs auf dem Spielfeld sehr zu kämpfen hatten. Außerdem hatte die Sonne sich fast hinter dem Stadiondach verkrochen, es wurde also dunkler.


Kelly drängte sich der Hand in ihrem Schoß entgegen und hätte sich am liebsten noch mehr geöffnet. Doch die Enge des Rockes ließ es nicht zu. Das einzige, was sie tun konnte, war, etwas nach vorne zu rutschen und den Kopf an den Stuhl zu lehnen.


Gut, dass niemand direkt neben ihr saß. Doch, oh Schreck, ein Mann, der schräg hinter ihr gesessen hatte, stieg mühelos über die Sitzreihe nach vorne und platzierte sich direkt neben ihr. Er war ihr nun so nahe, dass niemand seine Hand in den hinteren Reihen und neben ihnen bemerken konnte, wie sie sich unter ihr Top schob. Prüfend blickte der Fremde Kelly an, dann zu Andrew. Wie zwei Stiere hatten sie sich in Augenschein genommen. Schließlich legte der Mann einen Arm um Kelly und kreiste auf ihren Brüsten weiter. Als er Andrew angrinste, lächelte dieser zurück.


Kelly war geschockt. Die beiden Männer hatten über ihren Kopf hinweg entschieden, dass sie zur Verfügung stand, auch für Fremde. Gerade wollte sie protestieren, da tauchte Andrew seine Finger wieder rhythmisch in ihre heiße Spalte, massierte mit dem Daumen die Klitoris, während der Fremde beide Brustwarzen zwischen seine Finger genommen hatte und zwirbelte. Diese Doppelanstachelung war zu viel für Kelly. Sie wand sich auf ihrem Sitz, versuchte, einem der kundigen Finger zu entkommen. Aber sie hatte keine Chance. Die Lust in ihrem Köper wurde immer stärker und durchströmte nun jede Faser ihrer Nervenzellen. Sie ließ den Kopf zurücksinken und gab sich ganz den in ihr entfachten Gefühlen der beiden Männer hin.


Immer wieder zwirbelte, drückte und presste der Fremde ihre Nippel, die hart und rot hervorstachen. Andrew gönnte ihr ebenfalls keine Pause und während er permanent in ihre Vagina tauchte, kreiste er mit dem Daumen auf ihrer Klitoris, mal sanft, mal stärker.


Es dauerte nicht lange, da durchströmte sie die Welle des Orgasmus. Noch nie hatte sie eine so intensive Empfindung gehabt, wie in diesem Augenblick. Mit geschlossenen Augen hechelte sie ihre Lust hinaus, vollführte zuckende Bewegungen mit ihrem Schoß und drückte ihren Oberkörper den quälenden Angriffen des Fremden entgegen. Sie biss die Zähne aufeinander, um nicht laut zu schreien und genoss den Ausklang.


30.9.09 19:05

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